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Ölpumpen · Für Motoröl, Getriebeöl & Schmierstoffe

Ölpumpen für Motoröl, Hydrauliköl & Schmierstoffe

Zahnradpumpen, Flügelzellenpumpen, Kolbenpumpen und Druckluftpumpen von PIUSI, TECALEMIT, MATO, GRACO und Samoa – für die saubere und präzise Förderung von Motoröl, Getriebeöl, Hydrauliköl und anderen Schmierstoffen. Manuell, elektrisch oder druckluftbetrieben.

✅ Öle bis SAE 140 & 2000 cSt ✅ Manuell · 12V · 230V · 400V · Druckluft ✅ 6 – 65 l/min Förderleistung ✅ GRACO · PIUSI · MATO · TECALEMIT

Elektro-Zahnradpumpen

Elektrische Zahnradpumpen (230V/400V) von PIUSI Viscomat GEAR und MATO EP für Motoröl, Getriebeöl und Hydrauliköl. Hoher Druck bis 16 bar, selbstansaugend bis 2 m Saughöhe.

Druckluft-Kolbenpumpen

PIUSI P3.5:1 und P5.5:1, GRACO LD 3:1/5:1 und TECALEMIT TecPump DP36 D – für hochviskose Öle und Schmierstoffe direkt aus dem 200-L-Fass. Kein Stromanschluss nötig.

Flügelzellenpumpen

PIUSI Viscomat 70M und 90M (230V) sowie MATO EP 40 für Öle bis 500 cSt und Pflanzenöle – hohe Förderleistung von 25–65 l/min für den Werkstatt-Dauerbetrieb.

Transfer- & Getriebeölpumpen

PIUSI Garda (12V/24V/230V) und Pressol Getriebeölpumpe SRL 500 für Getriebeöl bis SAE 140 aus Kanistern und Fässern – kompakt und für den mobilen Werkstatteinsatz.

Welche Ölpumpe passt zu welchem Einsatz?

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Kfz-Werkstatt

Für regelmäßigen Ölwechsel empfehlen sich elektrische Zahnradpumpen wie PIUSI Viscomat GEAR 200/2 oder MATO EP 100 – schnell, sauber und mit Bypassventil für dauerhaften Betrieb.

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Landwirtschaft & Hof

Für Traktor und Landmaschinen: PIUSI Garda (12V/24V) als kompakte Transferpumpe für Motoröl und Getriebeöl direkt aus dem Kanister, oder Druckluftpumpen aus dem Fasslager.

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Industrie & Dauerbetrieb

Für kontinuierliche Förderung großer Mengen: MATO EP 40 Flügelzellenpumpe (65 l/min) oder Viscomat 90M (50 l/min) – robust für Dauerbetrieb mit Hydraulik- und Schmierölen.

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Hochviskose Öle & Schmierstoffe

Für Öle ab SAE 90 bis SAE 140: Druckluft-Kolbenpumpen PIUSI P3.5:1 / P5.5:1 oder GRACO LD 3:1 / 5:1 – das Übersetzungsverhältnis bestimmt den Druck für zähflüssige Medien.

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Getriebeöl aus Kanister

Für die Befüllung aus 20-L-Kunststoffkanistern: Pressol Getriebeölpumpe SRL 500 mit M60×5-Gewindeanschluss – manuell, robust und für Öle bis SAE 140 geeignet.

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Frischöl & Frischemulsion

Für die saubere Ölbefüllung in der Werkstatt: TECALEMIT Frischölpumpe TZ10l oder PIUSI Viscomat + FlowMat mit automatischer Abschaltung für saubere, präzise Dosierung.

Ölpumpe: Einsatz, Auswahl und Technik

Eine gute Ölpumpe fördert Öl sicher, schnell und materialschonend — ob in der Werkstatt, auf dem Hof oder in der Industrie. Eine passende Ölpumpe reduziert Ausfallzeiten, vereinfacht Ölwechsel und ermöglicht sauberes Umfüllen von Heizöl, Getriebeöl oder Schmierstoffen.

Die verschiedene Arten einer Ölpumpe erklärt

Elektro-Zahnradpumpen

Elektro-Zahnradpumpen arbeiten mit zwei ineinandergreifenden Zahnrädern, die das Medium von der Saug- zur Druckseite fördern. Sie sind besonders geeignet, wenn Öl oder andere viskose Flüssigkeiten gleichmäßig und relativ druckstabil bewegt werden sollen. Typisch sind ein kompakter Aufbau, gute Dosierbarkeit und ein zuverlässiger, ruhiger Förderstrom. In der Praxis werden sie oft für Schmieröl, Getriebeöl und ähnliche Medien eingesetzt, auch als elektrisch angetriebene Getriebeölpumpen in Fahrzeugen oder Maschinen.

Druckluft-Kolbenpumpen

Druckluft-Kolbenpumpen nutzen Druckluft als Antrieb und erzeugen über einen Kolben Hubbewegungen zum Fördern des Mediums. Sie sind interessant, wenn kein elektrischer Anschluss verfügbar ist oder wenn ein explosionskritisches Umfeld die Drucklufttechnik begünstigt. Ihr Vorteil liegt in der robusten Bauweise und der guten Eignung für schwierige Umgebungen, etwa in Werkstätten oder Betrieben mit vorhandener Druckluftversorgung. Im Vergleich zu elektrisch angetriebenen Pumpen sind sie oft flexibler in der Aufstellung, aber stärker von der verfügbaren Druckluft abhängig.

Flügelzellenpumpen

Flügelzellenpumpen arbeiten mit Rotoren und beweglichen Flügeln, die das Medium in Kammern einschließen und fördern. Sie gelten als besonders gleichmäßig fördernd und werden häufig dort eingesetzt, wo ein konstanter Volumenstrom wichtig ist. Für Öle und Schmierstoffe sind sie vor allem dann interessant, wenn gute Förderqualität, ruhiger Lauf und ein effizienter Betrieb gefragt sind. Im Getriebebereich kommen Flügelzellenpumpen ebenfalls vor, teils auch als elektrisch angetriebene Varianten in modernen Antriebssystemen.

Transfer- & Getriebeölpumpen

Transferpumpen sind für das Umfüllen, Absaugen oder Fördern von Öl zwischen Behältern gedacht. Getriebeölpumpen sind spezieller ausgelegt und versorgen Getriebe mit dem nötigen Öldruck, Schmierstrom und oft auch Kühlleistung. Für den Werkstattalltag sind Transferpumpen praktisch beim Ölwechsel, während Getriebeölpumpen eher als fest integrierte Systemkomponenten oder als spezialisierte Servicepumpen auftreten.

Einsatzbereiche für Ölpumpen

Ölpumpe für die KFZ Werkstatt

In Kfz Werkstätten ist eine Ölpumpe ein unverzichtbares Werkzeug für schnellen Ölwechsel, Absaugen von Altöl und Befüllen von Motoren oder Getrieben. Kompakte elektrische Ölpumpen und handbetriebene Modelle ermöglichen sauberes Arbeiten an PKW, Nutzfahrzeugen und Motorrädern und sparen Zeit gegenüber konventionellen Methoden.

Unsere Empfehlung: PIUSI Viscomat GEAR 200/2 oder MATO EP 100

Ölpumpe für Landwirtschaft und Hof

Auf Höfen und in der Landwirtschaft werden robuste Ölpumpen zum Umfüllen von Hydrauliköl, Motoröl oder Heizöl eingesetzt; besonders gefragt sind tragbare elektrische Ölpumpen und 230 V Modelle für stationäre Zapfstellen. Wetterfeste Bauweise und einfache Wartung sind hier entscheidend, damit die Ölpumpe auch unter widrigen Bedingungen zuverlässig arbeitet.

Unsere Empfehlung: PIUSI Garda (12V/24V)

Ölpumpe für Industrie und Dauerbetrieb

Für industrielle Anwendungen sind Ölpumpen mit hohen Förderleistungen und ausgelegten Dauereinsatzzyklen erforderlich; elektromotorische Systeme bieten konstante Durchsätze und geringen Wartungsaufwand. Varianten mit ölbeständigen Dichtungen, Motorschutz und passenden Anschlussmöglichkeiten für permanente Installation sichern einen langlebigen Einsatz.

Unsere Empfehlung: MATO EP 40 Flügelzellenpumpe (65 l/min) oder Viscomat 90M (50 l/min)

Ölpumpe für hochviskose Öle und Schmierstoffe

Hochviskose Öle und dickflüssige Schmierstoffe benötigen leistungsstarke Pumpen mit größerer Verdrängung oder temperaturgeregelter Förderung; spezielle Zahnrad oder Membranpumpen transportieren solche Medien sicher. Bei sehr zähen Medien empfiehlt sich eine vorgängige Erwärmung oder eine elektrische Ölpumpe mit erhöhtem Drehmoment, um Aussetzer zu vermeiden.

Unsere Empfehlung: Druckluft-Kolbenpumpen PIUSI P3.5:1 / P5.5:1 oder GRACO LD 3:1 / 5:1 (für Öle ab SAE 90 bis SAE 140)

Ölpumpe für Getriebeöl aus Kanistern

Das saubere und tropffreie Fördern von Getriebeöl aus Kanistern gelingt besonders gut mit kurzen Ansaugschläuchen und fein dosierbaren Pumpen; 230 V Modelle und handbetätigte Pumpen bieten hier flexible Lösungen. Achten Sie auf kompatible Materialien und geringe Scherspannung, um Additive und Viskosität nicht zu beeinträchtigen.

Unsere Empfehlung: Pressol Getriebeölpumpe SRL 500 mit M60×5-Gewindeanschluss (für Öle bis SAE 140)

Ölpumpe für Frischöl und Frischemulsion

Bei Frischöl oder Ölemulsionen ist Kontaminationsschutz zentral - geschlossene Systeme und leicht reinigbare Schlauchführungen verhindern Verunreinigung. Elektrische Ölpumpen mit reversierbarer Funktion helfen beim Spülen und Rückfördern, sodass Frischemulsionen materialschonend gehandhabt werden können.

Unsere Empfehlung: TECALEMIT Frischölpumpe TZ10l oder PIUSI Viscomat + FlowMat

Wartung, Sicherheit, Zubehör

Wartung: Regelmäßiges Reinigen, die Prüfung von Dichtungen und Anschlüssen sowie die Kontrolle beweglicher Teile verlängern die Lebensdauer der Pumpe. Bei elektrischen Modellen sollten außerdem Motor, Kabel und Steckverbindungen regelmäßig überprüft werden.

Sicherheit: Beim Umgang mit Heizöl sollten Zündquellen, Funkenbildung und offene Flammen vermieden werden. Elektrische Ölpumpen für Heizöl dürfen nur gemäß Herstellerangaben und an einer geeigneten, vorschriftsmäßig abgesicherten Stromquelle betrieben werden. In sensiblen Einsatzbereichen ist auf eine passende technische Ausführung und die geltenden Sicherheitsvorgaben zu achten.

Zubehör: Filtereinsätze, Rückschlagventile, flexible Anschlussschläuche und Dosierdüsen erhöhen Funktionalität und Komfort.

Häufige Fragen zu Ölpumpen

Zahnradpumpen erzeugen hohen Druck (bis 16 bar) bei moderater Fördermenge – ideal für dünn- bis mittelviskose Öle (bis ca. 2000 cSt). Flügelzellenpumpen liefern höhere Fördermengen bei niedrigerem Druck, geeignet für Öle bis 500 cSt und Pflanzenöle. Kolbenpumpen (meist Druckluft) bewältigen hochviskose Medien bis SAE 140 – das Übersetzungsverhältnis (z.B. 3:1 oder 5:1) gibt an, wieviel Luftdruck auf Öldruck übersetzt wird.
Das Verhältnis gibt an, wieviel Ausgangsdruck die Pumpe pro Einheit Luftdruck erzeugt. Eine 3:1-Pumpe erzeugt bei 6 bar Luftdruck ca. 18 bar Öldruck – ausreichend für dünn- bis mittelviskose Öle. Eine 5:1-Pumpe erzeugt bei 6 bar ca. 30 bar – nötig für hochviskose Öle ab SAE 90. Für Getriebeöl SAE 140 empfiehlt sich mindestens 5:1.
Für hochviskose Getriebeöle ab SAE 90/140 sind Druckluft-Kolbenpumpen mit mindestens 5:1-Übersetzung (z.B. PIUSI P5.5:1, GRACO LD 5:1) die richtige Wahl. Elektrische Zahnradpumpen sind in der Regel nur bis ca. SAE 90 freigegeben. Die Pressol SRL 500 ist eine manuelle Kanisterpumpe speziell für Öle bis SAE 140.
Ja – die meisten elektrischen Ölpumpen (Zahnrad- und Flügelzellenpumpen) sind für Hydrauliköle bis SAE 80–90 freigegeben. Wichtig: Die Viskosität muss im zulässigen Bereich der Pumpe liegen. Hochviskose Hydrauliköle im kalten Zustand benötigen entsprechende Druckluft-Kolbenpumpen.
Ein Bypassventil (auch Überdruckventil) schützt die Pumpe vor Überdruck, wenn der Abgabeschlauch abgesperrt oder die Zapfpistole geschlossen ist. Der Öldruck wird dann intern zurückgeführt. Ohne Bypassventil kann die Pumpe bei geschlossener Leitung überhitzen oder beschädigt werden. Die meisten hochwertigen Ölpumpen sind serienmäßig mit Bypassventil ausgestattet.
Die meisten elektrischen Ölpumpen (Zahnrad- und Flügelzellenpumpen) saugen selbstansaugend bis ca. 2–2,5 m Saughöhe an. Druckluft-Kolbenpumpen werden direkt auf das Fass aufgesetzt (Tauchrohr im Fass) und benötigen keine Saugtiefe. Für tiefe Erdtanks oder große Behälter empfehlen sich Kreiselpumpen oder spezielle Tauchrohre.
Ja, wenn die elektrische Ölpumpe ausdrücklich für Heizöl bzw. die jeweilige Flüssigkeit geeignet ist und gemäß Herstellerangaben betrieben wird. Wichtig sind eine geeignete Schutzart, eine vorschriftsmäßige Stromversorgung, intakte Kabel und Anschlüsse sowie der Schutz vor Zündquellen, Funkenbildung und Feuchtigkeit.
Spezielle Modelle mit höherem Drehmoment und geeigneten Dichtungen sind dafür ausgelegt; sonst sind Zahnrad oder Kolbenpumpen empfehlenswert.
Spülen mit geeignetem Reinigungsmedium nach Herstellerangaben, gegebenenfalls demontieren und Filter wechseln, bei elektrischen Modellen Anschluss trennen.
Bei gelegentlichem Gebrauch kann ein handgeführtes Modell sinnvoll sein; für häufige Ölwechsel lohnt sich eine elektrische Werkstatt Ölpumpe wegen Zeitersparnis.

Nicht sicher welche Ölpumpe passt?

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