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Kanisterpumpe · Sauber & einfach

Kanisterpumpe für Öle, Kraftstoffe & Chemikalien saubere Entnahme aus Kanistern & Eimern

Kompakte Handpumpen und Mehrzweckpumpen für die saubere und verlustfreie Entnahme aus Kunststoff- und Blechkanistern – für Motoröl, Getriebeöl, Kraftstoffe, Reinigungsmittel und Chemikalien. Von MATO und Samoa-Hallbauer.

✅ Für 5 bis 50 Liter Kanister ✅ Öl · Kraftstoff · Chemikalien ✅ Kunststoff- & Blechkanister ✅ MATO · Samoa-Hallbauer

MATO Handpumpen

Kompakte Kolben-Handpumpen für 20–30 Liter Kunststoffkanister – KHP 200, 202 und 202G für runde und rechteckige Kanister. Für Öle, Kraftstoffe und Reiniger.

KHP 200/202/202G 20–30 L Manuell

Samoa Mehrzweckpumpen

MZA- und MZG-Pumpen für Kunststoff- und Blechkanister – mobil oder stationär. Breit einsetzbar für Öle, Kraftstoffe, Reinigungsmittel und wässrige Medien.

MZA · MZG Mobil & stationär Blech & Kunststoff

Liftpumpen für Chemikalien

Die KLP-C25 ist speziell für Verdünner, Lösungsmittel und aggressive Chemikalien ausgelegt – chemikalienbeständige Werkstoffe, sicherer Betrieb ohne Verschütten.

KLP-C25 Chemikalien Lösungsmittel

Getriebeölpumpen

Für zähflüssige Getriebeöle aus Kunststoffkanistern – die SRL-500 Pumpe mit ca. 6 l/min Förderleistung ist speziell für hochviskose Öle bis SAE 90 ausgelegt.

SRL-500 SAE 90 Hochviskos

Welche Kanisterpumpe passt zu welchem Einsatz?

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Motoröl & Kraftstoffe

Die MATO KHP 200 und KHP 202 sind ideal für 20–30 Liter Kunststoffkanister mit Motoröl oder Diesel. Einfache Bedienung, kein Verschütten, für Werkstatt und Hof.

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Getriebeöl & Hochviskos

Für zähflüssige Öle (SAE 90, Hypoidöle) die Getriebeölpumpe SRL 500 verwenden – normale Kanisterpumpen sind für hochviskose Öle nicht geeignet und können blockieren.

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Stationärer Einsatz

Die Samoa MZA-02/50 stationär wird fest am Kanister montiert und ermöglicht dauerhaften, sicheren Abzug ohne Umrüsten – ideal für Werkstätten mit hohem täglichem Bedarf.

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Chemikalien & Lösungsmittel

Für Verdünner, Reiniger und aggressive Medien ausschließlich die KLP-C25 Liftpumpe verwenden – chemikalienbeständige Dichtungen, sicherer Betrieb ohne Dämpfe.

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Kanisterform beachten

Rundkanister: MATO KHP 200/202. Rechteckkanister: MATO KHP 202G. Blechkanister: Samoa MZG. Die richtige Wahl verhindert undichten Sitz und Leckverluste.

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Mobil oder stationär?

Mobil (MZA-02/20): flexibel von Kanister zu Kanister. Stationär (MZA-02/50): fest montiert – spart Zeit bei regelmäßigem Einsatz am gleichen Platz.

Kanisterpumpe für Öle, Kraftstoffe und Chemikalien – saubere Entnahme aus jedem Gebinde

Kippen, Trichter, Küchenrolle: Wer Motoröl, Diesel oder Reinigungskonzentrat ohne Hilfsmittel aus dem Gebinde holt, verliert Medium, Zeit und im schlimmsten Fall die Sauberkeit der Werkstatt. Eine Kanisterpumpe wird direkt auf den Verschluss geschraubt und fördert genauso viel, wie gerade gebraucht wird – ohne Anheben des Kanisters und ohne Tropfen auf dem Hallenboden.

Das Sortiment reicht von der kompakten Kanisterpumpe für 5 Liter Gebinde, die mit wenigen Millilitern pro Hub arbeitet, bis zur robusten Kanisterpumpe für 60 l Behälter mit Pumpenhalter und Auslaufrohr. Dazwischen liegt das Gros der Anwendungen: 20-, 25- und 30-Liter-Kanister aus Kunststoff oder Blech, wie sie in Werkstatt, Landwirtschaft, Gebäudereinigung und Industrie täglich im Einsatz sind.

Welche Kanisterpumpe die richtige ist, entscheidet sich an vier Punkten: dem Medium (dünnflüssig oder hochviskos, neutral oder aggressiv), der Gebindegröße und Bauform, dem Gewinde des Kanisterverschlusses und der Einsatzhäufigkeit. Die folgenden Abschnitte ordnen das Sortiment nach genau diesen Kriterien.

Welche Kanisterpumpe passt zu welchem Einsatz?

Motoröl & Kraftstoffe: Kanisterpumpe für Diesel, Heizöl und Motorenöl

Motorenöl, Diesel und Heizöl gehören zu den klassischen Medien für eine Kanisterpumpe. Die Kolben-Handpumpen der MATO-KHP-Reihe fördern rund 200 bis 350 Kubikzentimeter pro Hub und sind auf 20- bis 30-Liter-Kunststoffkanister ausgelegt. Ein Gummischlauch mit Kugelabsperrhahn gibt das Medium genau dort ab, wo es hin soll – beim Ölwechsel ebenso wie beim Nachfüllen am Schlepper.

Wichtig ist der geschlossene Aufbau: Weil die Pumpe fest auf dem Gewinde sitzt, bleibt der Kanister während der Entnahme verschlossen. Das reduziert Geruchsbelastung und Verdunstung und verhindert, dass Staub oder Wasser ins Gebinde gelangen. Für Benzin gilt eine Einschränkung: Leichtentflammbare Kraftstoffe verlangen eine explizit dafür freigegebene, ableitfähige Ausführung – eine Standard-Kanisterpumpe ist dafür nicht vorgesehen.

Unsere Empfehlung: MATO KHP 200 und KHP 202

Getriebeöl & Hochviskos: Kanisterpumpe für zähflüssige Medien

Getriebe- und Hypoidöle verhalten sich völlig anders als Diesel. Mit steigender Viskosität wächst der Widerstand im Saugrohr so stark an, dass leichte Siphon- oder Membranpumpen blockieren oder auf Dauer Schaden nehmen. Siphon-Handpumpen aus PE sind je nach Bauart nur bis etwa 90 mPas freigegeben – Getriebeöl liegt um ein Vielfaches darüber.

Für diesen Bereich sind Getriebeölpumpen wie die SRL 500 konstruiert: großzügig dimensionierte Förderwege, ein 500 mm langes Saugrohr und rund 6 l/min Förderleistung bei Ölen bis SAE 140. Wer regelmäßig hochviskose Medien umfüllt, fördert mit einer solchen Kanisterpumpe deutlich schneller und schont gleichzeitig Handgelenk und Dichtungen. Wichtig ist aber auch, dass Schlauch, Dichtungen und Gehäuse zur Viskosität passen. Bei niedrigen Temperaturen empfiehlt sich zusätzlich, das Gebinde vor der Entnahme temperieren zu lassen.

Unsere Empfehlung: Getriebeölpumpe SRL 500

Stationärer Einsatz: Kanisterpumpe fest am Gebinde

Wo täglich aus demselben Behälter entnommen wird, lohnt sich eine fest montierte Lösung. Die stationären Mehrzweckpumpen MZA-02/50 und MZG-02/50 werden über einen Pumpenhalter G 2" dauerhaft am Gebinde verschraubt und bleiben dort – gerade eine Kanisterpumpe für 60 l Behälter muss nicht bei jedem Arbeitsgang neu umgesetzt werden. Ein gebogenes Auslaufrohr mit Tropfstopp und Kugelhahn sorgt hier für eine saubere Abgabe.

Der Zeitgewinn ist beträchtlich: Kein Umrüsten, keine offene Gebindeöffnung zwischen zwei Entnahmen, keine kontaminierten Handschuhe am Kanisterdeckel. Sinnvoll ergänzt wird der stationäre Platz durch eine Auffangwanne unter dem Gebinde und einen festen Ablageort für Auslaufschlauch und Zapfventil.

Unsere Empfehlung: Samoa MZA-02/50 stationär

Chemikalien & Lösungsmittel: Kanisterpumpe mit beständigen Werkstoffen

Verdünner, Reiniger, Frostschutz und organische Säuren stellen andere Anforderungen als Öl. Entscheidend sind hier die medienberührenden Werkstoffe: Dichtungen aus NBR quellen bei vielen Lösungsmitteln auf, während EPDM, FKM/Viton, PP oder PVDF je nach Medium beständig bleiben. Eine falsch gewählte Kanisterpumpe wird nicht nur undicht, sie trägt auch Abrieb in das Medium ein.

Für diesen Bereich sind Kanisterpumpen wie die KLP-C25 ausgelegt. Sie arbeiten mit chemikalienbeständigen Werkstoffen, fördern rund 0,25 l pro Hub aus 20- bis 30-Liter-Kunststoffkanistern und verschließen das Gebinde während der Entnahme, sodass kaum Dämpfe entweichen. Vor dem Einsatz ist grundsätzlich ein Abgleich mit dem Sicherheitsdatenblatt und einer Beständigkeitsliste zu empfehlen – insbesondere bei Salzsäure, Salpetersäure, Aceton und stark alkalischen Lösungen, die viele Standardpumpen ausschließen.

Unsere Empfehlung: KLP-C25 Liftpumpe

Mobil oder stationär? So wird die Kanisterpumpe richtig eingeplant

Die mobile Variante wandert mit: Eine Kanisterpumpe wie die MZA-02/20 wird nach Gebrauch abgeschraubt, kurz abtropfen gelassen und am nächsten Kanister wieder aufgesetzt. Das spart Anschaffungskosten, wenn mehrere Gebinde selten genutzt werden, und passt zum Einsatz auf dem Hof, am Anhänger oder im Servicefahrzeug.

Die stationäre Variante bleibt am Platz und spielt ihre Stärken bei hoher Entnahmefrequenz aus. Als Faustregel gilt: Wird ein Gebinde mehrmals pro Woche angezapft, rechnet sich die feste Montage schnell – schon deshalb, weil beim Umsetzen einer benetzten Pumpe regelmäßig Restmengen verloren gehen. Werden dagegen häufig unterschiedliche Medien gefördert, ist pro Medium eine eigene Kanisterpumpe die sauberere Lösung als ständiges Spülen.

Unsere Empfehlung: mobil - MZA-02/20 | stationär - MZA-02/50

Rund, rechteckig oder Blech: Welche Kanisterart liegt vor?

Die Bauform des Gebindes entscheidet über den passenden Anschluss. Für Standard-Rundkanister sind Modelle wie die KHP 200 und KHP 202 gedacht. Rechteckkanister mit eckiger Öffnung benötigen dagegen einen angepassten Anschlussstutzen, wie ihn die KHP 202 G mitbringt – ein Rundpumpen-Adapter sitzt dort nicht dicht und führt zu Leckverlusten.

Blechkanister bilden die dritte Gruppe: Für sie sind die MZG-Ausführungen der Samoa-Mehrzweckpumpen vorgesehen, während die MZA-Modelle auf Kunststoffkanister abgestimmt sind. Ergänzend hilft ein Blick auf den Kanisterboden: Kunststoffgebinde verformen sich beim Absaugen leicht, sodass eine Schaumstoff-Dichtmanschette und ein stabiler Pumpenhalter für sicheren Sitz sorgen. Bei Blechkanistern ist zusätzlich auf eine ausreichende Belüftung zu achten, damit das Gebinde nicht eingezogen wird.

Unsere Empfehlung: Rundkanister - MATO KHP 200/202 | Rechteckkanister - MATO KHP 202G | Blechkanister - Samoa MZG.

Gewindegrößen: Welche Kanisterpumpe passt auf welchen Verschluss?

Der häufigste Fehlkauf entsteht nicht beim Medium, sondern beim Gewinde. Als Faustregel gilt: DIN 51 sitzt auf 5- und 10-Liter-Kanistern, DIN 61 auf Gebinden von etwa 20 bis 60 Litern, DIN 45 auf kleinen Kanistern bis rund 2,5 Liter. Eine Kanisterpumpe für 5 Liter Gebinde ist deshalb in aller Regel eine DIN-51-Pumpe, eine Kanisterpumpe für 60 l Behälter dagegen eine DIN-61-Ausführung. Bei Blech- und Industriegebinden kommen zusätzlich 2"-Spundadapter und Rundgewinde wie M 60 x 5 vor. Wo die Norm unklar ist, hilft Messen: DIN 51 entspricht rund 51 mm Außendurchmesser am Gewinde. Adaptersets decken die gängigen Kombinationen ab und machen eine vorhandene Kanisterpumpe auf mehreren Gebindetypen einsetzbar.

Viskosität und Werkstoffe: die häufigsten Fehlkäufe

Zwei Angaben im Datenblatt entscheiden über die Lebensdauer: die maximale Viskosität in mPas und die Liste der medienberührenden Werkstoffe. Leichte Siphonpumpen aus PE decken dünnflüssige Öle, Kerosin und leichte Lösungsmittel ab, scheitern aber an dickflüssigen Substanzen. Kolbenpumpen aus Metall bewältigen Öle bis SAE 140, vertragen dafür oft keine Säuren. Ebenso relevant ist die Temperatur: Viele Kunststoffpumpen sind auf maximal 60 °C Medientemperatur begrenzt, und kalte Öle verhalten sich im Winter deutlich zäher, als im Datenblatt bei 20 °C angegeben. Wer eine Kanisterpumpe für wechselnde Medien plant, sollte im Zweifel die Beständigkeit vorab abklären, statt sich auf allgemeine Angaben zu verlassen.

Zubehör und Ersatzteile für die Kanisterpumpe

Der Pumpenkörper hält meist lange – Verschleiß tritt an Dichtungen, Schläuchen und Filtern auf. Verfügbare Ersatzteile verlängern die Standzeit erheblich und sind bei der Auswahl ein Kaufargument. Typisches Zubehör umfasst Gewindeadapter für abweichende Kanistergrößen, Verlängerungsschläuche für Gebinde in einigen Metern Entfernung, Ansaugfilter gegen Schmutzpartikel, Auslaufrohre mit Tropfstopp sowie Pumpenhalter und Schaumstoffmanschetten für festen Sitz.

Sicheres Umfüllen aus dem Kanister

Wassergefährdende Stoffe dürfen nur über einer geeigneten Auffangwanne umgefüllt werden – das gilt für Öl ebenso wie für Konzentrate und Frostschutz. Ergänzend sinnvoll sind Bindemittel in Reichweite, eine eindeutige Kennzeichnung der Gebinde und getrennte Pumpen für nicht mischbare Medien. Nach dem Einsatz empfiehlt es sich, die Kanisterpumpe kurz mit einem verträglichen Medium zu spülen und trocken zu lagern, damit Reste nicht antrocknen. Bleibt die Pumpe dauerhaft auf dem Gebinde, sollte der Auslauf verschlossen oder abgelegt werden, sodass kein Restmedium nachtropft.

Häufige Fragen zu Kanisterpumpen

Die meisten Kanisterpumpen in unserem Sortiment sind für 20 bis 30 Liter Kunststoffkanister ausgelegt. Die MATO KHP-Reihe passt auf Standard-Rundkanister und Rechteckkanister. Die Samoa Mehrzweckpumpen sind auch für Blechkanister erhältlich. Für 200-Liter-Fässer benötigen Sie eine Fasspumpe – keine Kanisterpumpe.
KHP 200 ist die Basisversion für Standard-Rundkanister. KHP 202 hat einen angepassten Anschluss für 20–25 Liter Kunststoffkanister. KHP 202G ist speziell für Rechteckkanister mit eckiger Öffnung ausgelegt – der Anschlussstutzen passt zur eckigen Kanisteröffnung.
Nicht jede Kanisterpumpe – Getriebeöle sind hochviskos und können normale Handpumpen blockieren oder beschädigen. Für Getriebeöle bis SAE 90 ist die Getriebeölpumpe SRL 500 speziell ausgelegt. Sie schafft ca. 6 l/min und ist für zähflüssige Öle konstruiert.
Die KLP-C25 ist speziell für chemische Medien wie Verdünner, Lösungsmittel, Reinigungsmittel und organische Säuren ausgelegt. Sie besteht aus chemikalienbeständigen Werkstoffen und verhindert zuverlässig Verschütten und Dämpfeentwicklung. Für Kraftstoffe oder Öle ist sie nicht erforderlich.
MZA steht für die Version für Kunststoffkanister, MZG für Blechkanister – der Anschlussstutzen unterscheidet sich. Beide gibt es in mobiler Ausführung (02/20) und stationärer Ausführung (02/50).
Nur wenn die Pumpe explizit für AdBlue freigegeben ist – das ist bei den meisten Standard-Kanisterpumpen nicht der Fall. Harnstofflösung greift NBR-Dichtungen an und verunreinigt die Lösung. Für AdBlue aus Kanistern empfehlen wir spezielle AdBlue-Handpumpen mit PE- oder EPDM-Dichtungen.
Wichtige Kriterien sind Gebindegröße, Gewindeart, Förderleistung, Medienverträglichkeit und ob die Pumpe mobil oder stationär genutzt werden soll. Wer diese Punkte beachtet, findet schneller die passende Kanisterpumpe für den eigenen Bedarf.
Beide Angaben bezeichnen genormte Kanistergewinde. DIN 51 findet sich überwiegend an 5- und 10-Liter-Kanistern, DIN 61 an Gebinden von etwa 20 bis 60 Litern. Passt das Gewinde nicht, schafft ein Adapterset Abhilfe.
Nur, wenn sie ausdrücklich dafür freigegeben ist. Benzin ist leichtentflammbar und verlangt eine entsprechend ausgelegte, ableitfähige Pumpe. Standardmodelle für Diesel und Heizöl sind dafür nicht zugelassen.
Die Kanisterpumpe ist auf kurze Saugwege und Gebinde bis etwa 60 Liter ausgelegt und wird direkt auf das Kanistergewinde geschraubt. Fasspumpen haben deutlich längere Tauchrohre für 200-Liter-Fässer und einen 2"-Spundanschluss.
Das hängt vom Bauprinzip ab: Kleine Dosierpumpen liegen bei etwa 30 ml, Mehrzweckpumpen bei rund 0,1 l und kräftige Kolben-Handpumpen bei 200 bis 350 ml pro Hub. Elektrische Modelle werden stattdessen in l/min oder l/h angegeben.
Bei stationären Ausführungen ist genau das vorgesehen. Wichtig ist ein verschlossener oder abgelegter Auslauf, damit nichts nachtropft, sowie eine Auffangwanne unter dem Gebinde. Bei häufigem Medienwechsel ist dagegen eine eigene Pumpe je Medium sinnvoller.
Meist liegt es an drei Ursachen: Das Saugrohr erreicht den Behälterboden nicht, der Ansaugfilter ist zugesetzt, oder eine Dichtung ist ausgehärtet und zieht Nebenluft. Bei Siphonpumpen muss zusätzlich der Schlauch einmal von Hand gefüllt werden, bevor der Selbstlauf einsetzt.
Nach dem Einsatz wird ein verträgliches Spülmedium durchgepumpt, anschließend läuft die Pumpe leer und trocknet stehend ab. Beim Wechsel zwischen nicht mischbaren Medien – etwa Öl und wässrigen Reinigern – ist eine getrennte Pumpe die sicherere Lösung.
Nur Modelle mit ausdrücklicher Lebensmittelfreigabe, meist aus PE oder HDPE. Pumpen für Öl, Diesel und Chemikalien sind dafür grundsätzlich nicht vorgesehen.

Noch unsicher? Wir beraten Sie kostenlos!

Unser Fachteam hilft Ihnen, die richtige Kanisterpumpe für Ihr Medium und Ihren Kanistertyp zu finden.

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